Exclusiv im Interview bei JP.de: Victor Smolski - Teil 2

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Exclusiv im Interview bei JP.de: Victor Smolski - Teil 2

Beitrag von Johnnie » 06.03.2009, 17:17

"Guter Sound ist eben auch Arbeit!"

Nachdem Victor Smolski im ersten Teil bereits ausgiebig über RAGE und seine Musikprojekte gesprochen hat, kommen nun die Technikfans auf ihre Kosten: Victor im Gear Talk!
Neben den RGX-Modellen von Yamaha, die Victor Smolski hauptsächlich für seine Arbeit mit RAGE nutzt, gibt es in seinem Sortiment eine Reihe von Siggi Braun Custom-Gitarren. Mit dem Gitarrenbauer aus Göppingen arbeitet er schon seit einiger Zeit zusammen und entwickelt neue Gimmicks für seine Modelle, die hauptsächlich auf den Solo-Alben zu hören sind.
Mehr oder weniger neu hinzugekommen ist das Endorsement für Engl, mit denen Victor den Invader entwickelt hat und den er exklusiv spielt.

Wie er zu dem Equipment gekommen ist und was nun custom made und was aus der Serie ist, erfahrt ihr im folgenden zweiten Teil des JP.de-Interviews!

Johnnie (JP.de): Reden wir jetzt einmal über die harten Fakten, also über das was bei dir auf der Bühne bzw. im Studio steht.

Victor: Klar, machen wir!

JP: Du hast dir ja von Siggi Braun einige sehr schöne Custom-Modelle liefern lassen, die auch bei uns im Forum großen Anklang finden. Aus diesem Grund auch die Frage einiger Mitglieder, warum du in der Regel live die Yamaha benutzt?

Victor: Von Siggi habe ich tatsächlich noch sehr viele Exemplare! (lacht) Siggi und Yamaha sind für mich zwei verschiedene Geschichten. Siggis Gitarren sind eher meine Wahl bei den ganzen Solo-Projekten geworden, und bei RAGE hat sich in den letzten Jahren eher die Yamaha durchgesetzt. Das liegt natürlich vor allem am Bandsound. Ich habe vier verschiedene Yamaha-Gitarren, und die sind eher sehr aggressiv in den Mitten. Da fehlt unten heraus zwar etwas, besonders im Vergleich zu den Siggi Braun, und auch die Klangfarbe vom Holz ist eher dünn. Bei Siggi ergibt wirklich jede einzelne Gitarre vom Holz einen bestimmten Ton, der sehr viel tiefer ist als die Yamahas. Beides hat Vor- und Nachteile. Dadurch, dass diese tiefe Frequenz bei der Yamaha fehlt, kann ich für RAGE viel leichter Soundchecks machen. Diesen Tonbereich brauche ich live eigentlich gar nicht, denn da liegt die Double Bass, und Peavey hat auch einen sehr harten Bass. Da wäre das Besondere von Siggis Gitarren weg. Natürlich verliert die Yamaha deutlich, wenn man sie im Vergleich zu den Customs trocken spielt, aber im Gesamtkonzept bei RAGE ist sie im Klang ausgewogen und einfacher zu nutzen.

JP: Was macht diese Einfachheit im Gesamtklang bei RAGE aus?

Victor: Es ist schon komisch, dass ich damit so zufrieden bin. Die Modelle, die ich spiele, sind ja sehr preiswert und haben auch keinen bestimmten Ausdruck im Klang. Aber es passt perfekt zum schnellen, harten Metalsound von RAGE. Außerdem ist der Sound sehr einfach zu kontrollieren, und das ist auf der Bühne mit Live-Bedingungen schon wichtig. Im Band-Konzept musst du ja sowieso nicht jeden einzelnen Klangaspekt der Gitarre fett haben. Alles muss zusammenpassen, alle müssen in ihrem Frequenzbereich vorhanden sein. Und Yamaha hat da einen guten Job gemacht. Das klappt sogar besser beim alten Modell, bei der RGX 420. Mit der neuen geht es nicht ganz so gut. Darum habe ich immer noch diese alten Gitarren…

JP: Gut, aber das ist ja auch ein Zeichen dafür, dass es eben doch auf die persönliche Vorliebe ankommt, und nicht auf eine Marke, Image....

Victor: Definitiv! Ich habe so viel experimentiert, auch mit Siggi. Er ist ja wirklich einer der besten Custom-Hersteller überhaupt. Der Typ ist völlig verrückt, realisiert einfach alle Ideen, die man hat. Wenn ich im Studio bin, nutze ich Siggis Modelle auch, zum Beispiel wenn ich die Doppelungen gegenüber der Yamaha aufnehme. Dadurch, dass beide unterschiedliche Frequenzen abdecken, kommt dann doch ein sehr voller Sound heraus. Sehr viel Druck, so mag ich das. Aber zurück zur Band: da kommt es nicht auf kleinste Details an, da muss es im Gesamtklang passen, genauso mit Amps und Boxen. Man darf sich nicht nur alleine in einen Shop-Raum setzen und testen – denn was du da an Ton erzeugst, muss noch lange nicht in der Band funktionieren! Und bei mir passt ein günstiges Modell wie die Yamaha sehr gut ins Konzept und klingt genau da fett, wo ich meinen Bereich habe.

JP: Hast du denn bei den Amps auch eine Aufteilung zwischen RAGE und Solo-Projekten?

Victor: Also, das war wirklich Glück mit Engl. Das Invader-Modell ist wirklich der allererste Amp, der zu fast allem für mich passt. Die einzige Ausnahme ist vielleicht, wenn ich zuhause ganz leise spielen und üben will, dann ist der Engl fehl am Platz, viel zu viel Power! (lacht) Ansonsten kriege ich aber wirklich alles, was ich an Sound brauche. Früher hatte ich immer viele verschiedene Amps, die ich gespielt habe, die habe ich mittlerweile verkauft oder sie stauben irgendwo zu. Jeder Kanal beim Invader hat seine eigene Farbe, und wenn ich mehrere anspiele mit Aufsplittung, bekomme ich sowohl für RAGE wie für die Solo-Projekte genau den perfekten Sound. Mit einem einzelnen Amp reicht das noch nicht, da kenne ich keinen einzigen, der fett genug ist, aber mit Parallelschaltung bin ich mit den Invadern super zufrieden.

JP: Gibt es im Invader bestimmte Custom gimmicks oder kommen deine direkt aus dem Laden?

Victor: Die sind völlig unverändert aus dem Laden. Natürlich habe ich eben mit Engl zusammen den Invader entwickelt, auch Steve Morse hat sich bei denen mit eingebracht. Wir haben bestimmt ein halbes Jahr rumgeschraubt und weiterentwickelt, ein bisschen am Gain, ein bisschen am EQ, viele Dinge ausprobiert. Dann hatte ich einige Prototypen im Studio und bei Konzerten und habe Feinheiten getestet, bis alles für die Produktion gestimmt hat. Ich kenne sonst keine Firma, die so kompromisslos für ihre Künstler arbeitet. Mit anderen Herstellern, mit denen ich gearbeitet, gab es immer irgendwo schmerzliche Kompromisse, spätestens wenn es ums Preis-Leistungs-Verhältnis ging. Das ist ja eigentlich auch in Ordnung und normal, aber bei Engl wurde wirklich so lange geschraubt, bis alle glücklich waren, inklusive Steve Morse und ich!

JP: Kommen wir mal zu ein paar Spezialitäten. Was veränderst du so alles an den Gitarren?

Victor: Zunächst mal ist es immer wichtig bei Gitarren, egal ob Custom oder von der Stange, dass sie persönlich angetestet werden. Ich habe innerhalb eines Modells so krasse Unterschiede erlebt! Kein Mensch kann mir erklären, warum jede so anders ist, aber auch die Yamahas habe ich persönlich ausgesucht. Manchmal schwingt das Holz gar nicht, es ist zu wenig Sustain… da muss man sehr aufpassen. Nur Anspielen hilft! Dazu glaube ich, dass Gitarren immer besser klingen, je länger man sie spielt. Ich habe drei Yamahas, die ich schon sehr lange spiele, und die klingen jetzt ideal!

JP: Und wie steht es dann mit Ein- oder Umbauten?

Victor: Die Yamaha habe ich schon angepasst. Ich habe einen anderen Megaswitch eingebaut, einen etwas hochwertigeren. Der Serien-Switch verliert oft den Sound in der Zwischenposition, besonders wenn man ihn schnell und heftig benutzt. Das hat mich früher immer gestört; mit dem neuen Switch ist das jetzt behoben. Dann hat mein Gitarren-Tech die Pickups von unten mit Wachs dicht gemacht, das reduziert das Feedback. Ich spiele ja live sehr laut, mit Boxen und Monitoren, und da ist Rückkopplung ein großes Problem. Das Wachs ist da eine gute Lösung. Das sollte übrigens immer ein Profi machen, die Elektrik ist da sensibel.

JP: Eine Besonderheit von dir ist ja der – ich nenne ihn mal „Stotterpoti“. Was hat es damit auf sich?

Victor: Da habe ich den Standard Pull-Push-Poti ausgewechselt. Den Ton-Poti benutze ich ohnehin nie, und ich habe nie verstanden, wozu man ihn braucht. Stattdessen habe ich mit Siggi ein Pull-Push-Poti ausprobiert, mit dem man von Humbucker auf Single Coil umschalten konnte. Und den habe ich, besonders wenn es schnell wurde, so brutal behandelt, dass er kaputt gegangen ist und gar nichts mehr rauskam – man konnte nicht mehr „pullen“. Das ist mir dann noch mal live passiert: ich habe den Poti wie immer malträtiert, und mitten im Konzert geht es kaputt. Zuerst habe ich mich geärgert, aber irgendwann ist mir dieser Stotter-Effekt beim „Pushen“ aufgefallen und fand ihn einfach genial! Ich dachte mir: das muss ich in mein Spiel einbauen! Also habe ich Dutzende von diesen Potis bestellt und vor dem Einbau kaputtgemacht! (lacht) Natürlich muss man da mit der Elektrik aufpassen, aber Siggi hat das dann eingebaut und angepasst, und so entstand der Push-Push-Poti, der diesen Stotter-Effekt erzeugt!

JP: Also hast du durch einen Unfall einen Effekt entdeckt, der mittlerweile so ein kleines Markenzeichen geworden ist…

Victor:…genau, völlig unabsichtlich! Jetzt sind die Potis in all meinen Gitarren verbaut. Früher habe ich diesen Effekt manchmal auch mit einem „Les-Paul“-Kippschalter gemacht, aber das kleine Teil hielt nie stand…die Push-Push-Potis jetzt sind zwar aus Plastik, halten aber sehr lange, auch unter Live-Bedingungen. Normalerweise muss ich so ein Teil nur alle zwei Jahre austauschen.

JP: Gibt es noch mehr Spielereien?

Victor: Nur am Rand. In einer Yamaha habe ich einen Sustainer eingebaut, die ich aber mehr im Studio benutze. Früher habe ich das mit einem E-Bow gemacht, aber live ist er kaum zu kontrollieren, und er nimmt auch Klang weg. Auch der Sustainer ist ein Kompromiss, weil die Elektrik quasi die ganze Zeit über die Pickups schleift, und das nimmt natürlich auch Sound weg. Netter Effekt, aber nicht immer praktisch.

JP: Dann bleiben wir doch zum Schluss noch etwas bei Effekten. Wir haben im ersten Teil ja schon über deine Vorliebe für fetten, vollen Sound gesprochen. Live wie im Studio spielst du ja in der Regel mindestens zwei Amps an. Wie verteilst du das Signal und bearbeitest du es dann noch?

Victor: Das ist eine der beliebtesten Fragen bei Workshops – was macht er da mit den ganzen Splittern und verschiedenen Amps und Sounds… (lacht) Ich persönlich nutze zwei Möglichkeiten, um das Signal parallel zu schalten. Zum einen habe ich einen Aktiv-Splitter. Den gibt es in teuren und in günstigeren Varianten (wie zum Beispiel von Nobles). Da habe ich dann vier Ausgänge mit einem absolut gleichen Pegel. Im Prinzip könnte ich dann in vier verschiedene Amps, aber das wäre vielleicht doch ein bisschen viel… Live nutze ich meistens zwei, im Studio dann bis zu drei. Wenn ich zwei nehme, gehe ich vom Splitter in verschiedene Kanäle bei den Invadern. Beim 100er gehe ich normalerweise mit einem Ausgang in den zweiten Kanal und dann bei dem anderen in den dritten oder vierten. Weil jeder Kanal seinen eigenen Klang hat, kann man schon einen richtig fetten Sound mischen. Dann will ich auch unterschiedliche Bereiche abdecken - der eine Kanal hat mehr Mitten, der andere kommt unten besser raus. Zu guter letzt spiele ich beide Amps mit leicht anderem Gain. Der erste kommt dann richtig trocken, damit man auch die Chords hört, und der zweite läuft vielleicht mit Hi-Gain für die Soli.

JP: Und die zweite Möglichkeit? So weit ich weiß, nutzt du einen Whammy...

Victor: Ja, allerdings einen Whammy II, also das alte Harmonizer-Teil. Ich finde den alten irgendwie besser, ähnlich wie bei der Yamaha. Der Whammy II hat auch Input-Pegel, damit kann man mehr Punch in den Ton kriegen, ähnlich wie früher mit dem Tube Screamer. Das ist quasi mein Kompressor-/Sustainer-Effekt. Der Whammy hat ebenfalls zwei Ausgänge, also kann ich damit genauso in zwei verschiedene Amps gehen. Normalerweise benutze ich ihn nur in einem Amp, aber man kann sehr lustige Dinge mit dem Stereo-Ausgang machen. Wenn ich zum Beispiel den Octaver nutze, kann ich einen Amp trocken und einen Amp mit Effekt spielen. Der Sound-Effekt wirkt auch ganz gut.

JP: Wie nutzt du denn Effekte auf den Amps? Auch unterschiedlich je Ausgang?

Victor: In der Regel habe ich nur eine FX Loop besetzt und einen Amp völlig trocken. Ich benutze eigentlich nicht viele Effekte. Ein bisschen Chorus für den Clean Sound, ein wenig Delay für Soli und das war’s schon. Ich bin kein großer Fan von einer Riesen-Auswahl an Effekten. Allerdings habe ich immer ein paar verschiedene Custom-Teile am Start. Zum Beispiel habe ich einen umgebauten Digitech, die Entwicklung hat ein Kumpel von mir übernommen. Hauptsächlich habe ich den für verschiedene Delays und das Noise Gate. Ich mische das dann in die FX Loop, aber wie schon gesagt lasse ich immer einen Amp völlig ohne laufen… Live kann dann mein Sound Engineer dazumischen, wie ich es brauche; je nachdem, ob ich mehr Effekt-Amp will oder eher den puren Sound. Das hängt natürlich auch vom Ort ab, ich kann ja einen kleinen Club nicht wie ein Open Air anspielen!

JP: Aber der trockene Sound vom Amp muss schon immer durchscheinen?

Victor: Auf jeden Fall. Wie gesagt bin ich kein großer Fan von tausend Effekten. Auch die neuen Geschichten mit Modelling und dem ganzen Kram… Für mich gibt es als Ausgangspunkt nur den Mensch und die Gitarre. Nur diese beiden machen den Sound, und da kann man sehr viel mit arbeiten. Manchmal ist guter Sound eben auch Arbeit!“

JP: Victor, vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg für die zukünftigen Projekte.
Zuletzt geändert von Johnnie am 18.03.2009, 10:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Atrox
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Beitrag von Atrox » 06.03.2009, 18:19

super super interview!!! echt toll!

ich habs nie wirklich glauben können, dass er die stangen yamahas benutzt, aber wenn ers persönlich sagt. toll was er da für einen sound rausbekommt.

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Beitrag von Johnnie » 06.03.2009, 18:31

Da ich ihn schon von einem Workshop vor einiger Zeit kenne, kann ich dir sagen: die RGX sind tatsächlich Serie! Ich durfte sie persönlich in Augenschein nehmen, und außer seinem Logo und dem erwähnten Poti ist alles so, wie man es als Normalsterblicher auch kaufen kann. :wink:
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Beitrag von Nico » 06.03.2009, 19:56

Wirklich Hut ab Johnnie! Riesen Aktion für's Forum :D
Sehr gelungenes Interview.. Man hat doch noch ein bisschen dazugelernt 8) :)
Klasse!

:danke: und :R:
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Beitrag von LoyK » 06.03.2009, 22:08

Beide Daumen hoch! :) Supi!

Ich glaub den Invader muss ich auch mal wieder antesten:)

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Beitrag von larryboogie » 06.03.2009, 23:43

LoyK hat geschrieben:Beide Daumen hoch! :) Supi!

Ich glaub den Invader muss ich auch mal wieder antesten:)
...hab ich heute... :twisted: :twisted: :twisted:
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Beitrag von LoyK » 07.03.2009, 00:02

larryboogie hat geschrieben:
LoyK hat geschrieben:Beide Daumen hoch! :) Supi!

Ich glaub den Invader muss ich auch mal wieder antesten:)
...hab ich heute... :twisted: :twisted: :twisted:
Und? Wie hat er dir gefallen?

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Beitrag von larryboogie » 07.03.2009, 09:21

LoyK hat geschrieben:
larryboogie hat geschrieben:
LoyK hat geschrieben:Beide Daumen hoch! :) Supi!

Ich glaub den Invader muss ich auch mal wieder antesten:)
...hab ich heute... :twisted: :twisted: :twisted:
Und? Wie hat er dir gefallen?
Schreib ich asap in den invader threat...hier gehts ja um den guten Victor...auf jeden Fall ist mein Diezel nun zu haben!
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Beitrag von Axel » 07.03.2009, 11:05

So nun auch mal von mir im öffentlichen Forum:

VIELEN DANK an Johnnie der hier wirklich ganze Arbeit leistet und das ehrenamtlich, also ohne jeglichen finanziellen oder sonstigen Vorteil - wie die anderen im Team übrigens auch! :danke: :R:
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thomymayo
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Beitrag von thomymayo » 07.03.2009, 11:08

Echt ein super Interview! Vielen Dank Johnnie für Deine Mühe. :D

Und im Allgemeinen kann ich mich meinem Vorredner da nur anschließen.

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Beitrag von Johnnie » 08.03.2009, 12:17

Jungs, vielen Dank für das positive Feedback! Das Interview war ja eher eine spontane Idee in der Moderatorenrunde, aber der Kontakt mit Victor hat sich dann als sehr ergiebig herausgestellt! :D
Besonders im Technik-Teil finde ich seine Infos super - da ist doch für jeden was dabei!
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Atrox
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Beitrag von Atrox » 08.03.2009, 13:07

stimmt, ich finds toll, dass er so offen über die vor- und nachteile seiner instrumente spricht. sonst hört man nur "die eine gitarre bringt alle sounds" und im studio spielt dann jeder was anderes... die ehrlichkeit von ihm find ich toll

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