Larryboogie und sein AxeFX

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Sergeant Pepper
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Re: Larryboogie und sein AxeFX

Beitrag von Sergeant Pepper » 04.08.2013, 12:45

Hm... ich habe gestern mal wieder bei meiner Ex-Coverband am Bass ausgeholfen und durfte im letzten Song über den Triaxis mit Marshall Endstufe und Marshall 4x12 Greenback des neuen Gitarristen spielen. Ich muss sagen, dass das nicht besser klang als mein Axe, was ich damals als ich noch Lead-Gitarrist war in der Band genutzt habe.

Ich habe damals auch 1-2 Wochen mit Redwirez Impulses rumprobiert und verschiedene Impulses mit LeCab durchgemischt und letztenendes eigene Kombinationen über Redwirez erstellt.

Und Axe Fanboy bin ich nicht. Eher Modelling und "kein Bock den Sch*** zu schleppen" Fan-Boy, spiele Kemper, POD HD und Axe FX und gebe einfach ganz ehrlich zu, dass es keine Sau interessiert ob die der obere Frequenzbereich künstlich klingt oder nicht - mich eingeschlossen. Wir sind alle nicht Joe Bonamassa ;)
Das Alte Axe FX - Ibanez RG Prestige 2550Z DK - Ibanez RG Prestige 2620QMWB - Gibson Les Paul Studio Ebony GH - Hannika PF 50 - Ortega Jade 30 CE - Hughes & Kettner Triamp MKI - Marshall 1960 AV - NI Komplete 6 - Yamaha RBX 375 - Line6 POD HD500 - Waves

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Schröder
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Re: Larryboogie und sein AxeFX

Beitrag von Schröder » 05.08.2013, 06:47

Da hast du recht. Ich hatte auch mal eine TRIAXIS, nicht schlecht die Kiste, aber mein Mark IV ist imho etwas ganz anderes! Den finde ich sooo viel besser, aber das ist ein anderes Thema. Du hast aber recht, wenn es darum geht, ob es irgendeinen interessiert, ob man einen Mesa Mark Fullstack, oder einen Line6 POD spielt. Das werden wohl nur so Verrückte wie wir hören. Ausserdem kommt es ja auch noch darauf an, wie die Box abgenommen ist. Das ist ja nun mal auch eine Kunst für sich. Und wenn wir mal ehrlich sind: WAS soll den Eindruck eigentlich wiedergeben, den man hat, wenn man die Klampfe umschnallt, sich vor eine 4x12er stellt, den Amp aufdreht und fast abhebt?! DAS kann kein Mikro der Welt und auch kein Modeler reproduzieren, also auch keine, das Mikrosignal verstärkende PA, oder? Wem nützt also die Schlepperei der Röhrenamps? Eigentlich keinem, weil man den Röhrenamp auf der Bühne üblicherweise eh nicht aufdrehen darf. Letztendlich ist ein Röhrenamp doch nur im PR richtig klasse, wenn man den Druck richtig spürt!
Wenn man das alles bedenkt, ist Modeling eigentlich die praktikabelste Lösung, oder? Natürlich ist das Monitoring dann extrem wichtig!
Face each day with both eyes open wide!
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Sergeant Pepper
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Re: Larryboogie und sein AxeFX

Beitrag von Sergeant Pepper » 06.08.2013, 09:00

Dann sind wir ja auf einer Welle. Das Amp. Gefühl kann eine Monitorbox sicherlich nur so halb einfangen, auch wenn aus der Monitorbox das angenommene Röhrenamp Signal kommt.
Die Vorteile eines guten Modelling Amps sind einfach nicht von der Hand zu weisen.
Weniger Gewicht, höhere Flexibilität, schnellerer Soundcheck (zum Glück hatten wir selten Vorbands, aber wenn hatten die einen exorbitant langen Soundcheck.
Wir hatten damals mein Axe Fx, Bass POD, POD HD 300,
30 Minuten Soundcheck, ab zum See
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Tawrence
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Re: Larryboogie und sein AxeFX

Beitrag von Tawrence » 20.08.2013, 09:42

Hallo! :)
Kenne mich leider nicht aus, aber hier: http:// Link von Admin entfernt* ist vielleicht etwas hilfreiches dabei..

lg

Tawrence

*By Admin: Sorry Tawrence, aber wir sind keine Weiterleitungsplattform für bzw. zu anderen Foren - besonders für eigene Themen nicht. Danke für Dein/euer Verständnis.

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Re: Larryboogie und sein AxeFX

Beitrag von larryboogie » 24.08.2013, 10:17

So, jetzt bin ich völlig platt und hilflos:

Folgende Situation:
In den letzten 2 Wochen hatte ich mein Axe mal nur an eine einfache aktive- 99- Euro- Monitorbox von Thomaan gehängt und gezockt/getweakt.
Und? Gar nicht mal schlecht, gefiel mir besser als über meinen (linearen) Kopfhörer (audio-technica ATH-M50)

Dann gestern zum Probenraum weil ich noch ne Gitarre backtracken musste (mit Axe)
Und? cooler sound. Kopfhörer direkt ins USB- Audiointerface...alles gut, wobei die Sound etwas mehr Gain hatten "bzw. kratziger klangen als über die Monitorbox. Beispiel: Ein bluesiger Stratsound hatte über den Kofhörer im Probenraum dann auf einmal spürbar mehr verzerrung (eher unangenehm).

Dann: Axe alleine Gigfertig gemacht .
Und?
Total komisch. über den identischen Kopfhörer war jetzt noch viel mehr unangenehmes brizzeln und Gain drin als vorher.
Signalweg hier: Axe > XLR > ins Mischpult > Kopfhörerverstärker > in mei (billig) Mischpult > Kopfhörer.

Fragen:
1. Wonach richte ich mich für den Klang beim Livesound: Eher nach dem Kopfhörereindruck (weil direkt ins Ohr) oder nach dem Monitorboxklang (weil mit Luft/ Raumdynamik)???
2. Kann das Billigmischpult den Sound so kaputt machen (Behringerqualität) schätze ich...


Ich wundere mich nurn noch!!
Und bitte um Hilfe ;)
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